Heute leben wir in einer Welt, in der Maschinen millionenfach schneller rechnen. Doch kaum etwas davon entsteht noch in der Schweiz. Hardware wird in Asien produziert, Software in den USA entwickelt, Server stehen irgendwo. Wir nutzen Tools, die uns nicht gehören – und deren Nutzungsregeln nicht wir bestimmen.

Wie damals stehen auch wir heute vor einer neuen Arbeitsrealität: verteilt über Standorte, digital vernetzt, mit Daten als zentralem Gut. Und genau das Rückgrat jeder Organisation – Daten, Kommunikation und Austausch – findet zunehmend auf Systemen statt, die ausserhalb des eigenen Einflussbereichs liegen. Sublevia wagt hier einen anderen Weg.

Tastenfeld der MADAS-Rechenmaschine mit H.W. Egli Plakette